Wir schulen Baumpaten des Wohnungsvereines Herne

 Baumpaten gesucht: Schulung macht Spaß und ist lehrreich.

Baumpatenschulung durch Tewes-Kampelmann Foto

Gerade in der warmen Jahreszeit brauchen Bäume viel Wasser. Und das erst recht, wenn es sich um Jungbäme handelt, die zwar gar nicht so klein aussehen, aber dennoch viel Unterstützung brauchen. Aus diesem Grund sucht der Wohnungsverein Herne Baumpaten für die Grünanlagen ihrer Genossenschaft. Die Eheleute Marz sind mit gutem Beispiel vorangegangen. Sie haben sich in der Geschäftsstelle des Wohnungsvereines gemeldet und sich dazu bereiterklärt, “ihrem” Pflegebaum über die schweren Anfangsjahre hinweg zu helfen. Wie versprochen, wurden sie dafür extra professionell geschult.
Der Geschäftsführer der Firma Tewes-Kampelamm (Dipl. – Ing. Thorsten Siller) hat es sich nicht nehmen lassen, dem Ehepaar einige wichtige Informationen an die Hand zu geben.

Klar ist: Nach dem Pflanzen muss ein Baum regelmäßig Wasser erhalten, um wachsen zu können. Vor allem in den Trockenperioden benötigt der Baum jedoch nicht nur Regen, sondern zusätzliches Wasser aus der Gießkanne. Denn erst nach drei Wachstumsphasen, also 3 Jahren, ist er in der Lage, sich über das Wurzelwerk ausreichend selber zu versorgen.

Baumpatenschulung durch Tewes-Kampelmann Foto

Gerade in der warmen Jahreszeit brauchen Bäume viel Wasser. Und das erst recht, wenn es sich um Jungbäme handelt, die zwar gar nicht so klein aussehen, aber dennoch viel Unterstützung brauchen. Aus diesem Grund sucht der Wohnungsverein Herne Baumpaten für die Grünanlagen ihrer Genossenschaft. Die Eheleute Marz sind mit gutem Beispiel vorangegangen. Sie haben sich in der Geschäftsstelle des Wohnungsvereines gemeldet und sich dazu bereiterklärt, “ihrem” Pflegebaum über die schweren Anfangsjahre hinweg zu helfen. Wie versprochen, wurden sie dafür extra professionell geschult.
Der Geschäftsführer der Firma Tewes-Kampelamm (Dipl. – Ing. Thorsten Siller) hat es sich nicht nehmen lassen, dem Ehepaar einige wichtige Informationen an die Hand zu geben.

Klar ist: Nach dem Pflanzen muss ein Baum regelmäßig Wasser erhalten, um wachsen zu können. Vor allem in den Trockenperioden benötigt der Baum jedoch nicht nur Regen, sondern zusätzliches Wasser aus der Gießkanne. Denn erst nach drei Wachstumsphasen, also 3 Jahren, ist er in der Lage, sich über das Wurzelwerk ausreichend selber zu versorgen.

Gießen ist aber nicht gleich Gießen. In der Schulung haben die Baumpaten erfahren, dass es wesentlch besser ist, weniger häufig, dafür aber lange und anhaltend zu gießen. Wer einen neu gepflanzten Obstbaum etwa einmal pro Woche mit rund 15 Litern Wasser versorgt, erzielt einen größeren Effekt, als wenn er häufiger kleine Mengen gießt. In diesem Fall könnte es nämlich passieren, dass das Wasser gleich an der Oberfläche verdunstet und die Wurzelzone gar nicht ausreichend durchfeuchtet wird. 
Die Baumpaten haben noch etwas gelernt: Jede Gießkanne sollte unbedingt mit einem Brausekopf ausgestattet sein, der den Wasserstrahl feiner macht. So kann nämlich die lockere Erde nicht weggespült werden.